00:00:02: Ja natürlich, wenn wir den Otto Normalo nehmen der seinen Alltag bewältigen muss das heißt da muss eine gewisse Gehstrecke gehen insbesondere Treppe rauf und runter kommen.
00:00:13: Da kommt keiner dran vorbei oder ganz ganz wenige Menschen nur und ich muss meinen Alltag irgendwie bewältigend in Form von Selbstversorgung einkaufen gehen etwas tragen dazu.
00:00:26: Da kommen schon viele Menschen an ihre Grenzen.
00:00:33: Hier sind Hallimi und Habermann, der alles rund ums Blut podcast.
00:00:41: Hallo
00:00:43: Susanne!
00:00:43: Heute war der letzte Tag von Herrn Moschen einer tollen Veranstaltung wie wir hier in Düsseldorf hatten Du hast mich korrigiert kaisers wert aber immer noch düsseldorf beendet.
00:00:55: haben wir tatsächlich den Vortrag mit Ralf Kalinovski?
00:00:59: oder die Veranstaltungen haben wir beendeten mit dem vortrag und da ging es um Belastung der Gedenke
00:01:04: Ja, was und wie können wir bestimmte Bewegungs- oder Bewegungen durchführen die nicht gelenkbelastend aber gegebenenfalls für die Gelenke gut sind.
00:01:18: Und ich wundere mich oft dass es Bewegung sind von denen ich früher immer ausgegangen bin die eigentlich gelenkschonend sind Aber doch ganz massive Kräfte auf die Gelänke bringen staun ich immer, wenn ich den Folien von Ralf sitz' sich da und denke Ui!
00:01:38: Das ist aber eine massive Gelenkbelastung.
00:01:41: Und deswegen würde ich ganz gerne das mal für unsere Zuhörer mal beleuchten was es gut, was nicht so gut und was können wir tun damit es besser wird?
00:01:52: Ja Ralf vielen Dank dass du dabei bist
00:01:53: ja gerne
00:01:55: Es ist ja so und das ist das was Susanne meinte.
00:01:57: schon im ganz normalen Alltag sind die Gelenke unter Belastungen
00:02:03: Ja, natürlich.
00:02:04: Wenn wir den Otto-Normalo nehmen der seinen Alltag bewältigen muss das heißt da muss eine gewisse Gehstrecke gehen insbesondere Treppe rauf und runter kommen da kommt keiner dran vorbei oder ganz ganz wenige Menschen nur Und ich muss meinen Alltag irgendwie bewältigend in Form von Selbstversorgung einkaufen gehen etwas tragen dazu Da kommen schon viele Menschen an ihre Grenzen.
00:02:32: Du hast ein paar Situationen genannt im Alltag mit Treppengehen und Laufen.
00:02:37: Das Problem vieler Patienten ist ja heutzutage das Sprunggelenk, da staut sich ja quasi alles auf von oben bis unten Und das Körpergewicht muss in irgendeiner Form verarbeitet werden.
00:02:48: Wie viel Druck oder Belastung kommt denn auf das Gelenk?
00:02:52: Also wir haben so zöcher bei langsamem Gehen etwa zwei bis das Dreifache des Körpergewichtes an dem Gelenk ankommt.
00:03:02: Also genauer Messung am Fußgelenk nicht, dass es jetzt quasi so ein bisschen extrapoliert, dass von dem Hüftgelenk geht.
00:03:10: Vielleicht sogar wahrscheinlich, dass noch etwas mehr am Fuß gelenkt ist.
00:03:13: Dass die letzte Instanz, sodass vielleicht der Druck dort nochmal etwas größer ist
00:03:17: dann.
00:03:18: Das ist ja massiv ne?
00:03:19: Überleg mal!
00:03:19: Doppelte Form vom eigenen Gewicht als Druckspitze finde ich massiv.
00:03:26: Und dann muss nur noch überlegen, das Gelenk ist sehr klein.
00:03:29: Das ist ja ein sehr kleines Gelenken mit einer ganz kleinen Auflagefläche.
00:03:32: Ich glaube am oberen Sprung haben wir sieben Quadratzentimeter und wenn da jedes Mal als Impuls beim Achtzig Kiloman, Hundertsechzig Kilo drauf kommen, ist schon viel.
00:03:42: Exakt ne?
00:03:42: Druck ist Kraft pro Fläche.
00:03:44: insofern kleine Flächen sind sehr hohe Druck und der wird schon am Sprunggelenk schon enorm sein.
00:03:52: dazu müssen wir sehen dass Das Körpergewicht, alleine ja nur der Faktor ist.
00:03:58: wenn ich stehe.
00:03:58: Wenn ich gehe habe ich ja immer tendenziellen Fallen auf dem Fuß.
00:04:03: das ist wie ein Auffangen, ein kleiner Fall und somit kommt natürlich auch die Druckspitze dann zustande.
00:04:09: Jetzt verstehe ich auch die Diskussion um das Joggen sehr gut denn da falle er wirklich drauf und jetzt muss ich ihm tatsächlich an dieser Stelle recht geben dem Reiflichheit ja eine rege Diskussion mit ihm, ob man an den Patienten nicht lassen müsste.
00:04:24: Aber jetzt verstehe ich die Fürsorgepflicht wenn ich sehe dass wir das doppelte oder dreifache Gewicht auf der Sprunggelänge haben.
00:04:32: da muss man sie ja wirklich schützend davor bewahren.
00:04:38: Ja und wir reden ja jetzt nur über es gehen noch nicht übers Laufen Wo dann Geschwindigkeit höher ist und wir ständig einen Beinstand haben.
00:04:48: Das ist wie ein Sprung, wo die Kräfte natürlich dann exponentiell ansteigen.
00:04:54: Und dazwischen ist es schwierig also der den Übergang sanft zu gestalten zwischen gehen und laufen.
00:05:01: das ist schon nicht leicht.
00:05:02: Es geht man kann's machen aber dass es nicht leicht
00:05:04: wird.
00:05:06: Bleiben wir mal beim Gehen und beim Alltag.
00:05:07: welche Möglichkeiten gibt es denn um eine Druckentlastung durchzuführen bzw.
00:05:13: diesen Druck abzufangen?
00:05:14: Ja,
00:05:16: ganz enorm sind natürlich die Gelenkungen gebende Muskulatur.
00:05:21: wenn wir beim Laufen und Gehen bleiben der Extremität in der Beine dass das Auffangen der Kräfte quasi so ein bisschen in Anführungsstrichen die Versicherung ist um den Druck so minimal wie möglich zu halten.
00:05:37: Das heißt grob drei Möglichkeiten der Spannung, isometrisch.
00:05:43: Das heißt ohne Bewegung Kraftentwicklung dann die konzentrische Kraftentwirkungen und die exzentrischen.
00:05:49: D.h.,
00:05:50: die Bremskräfte sind enorm wichtig zu trainieren.
00:05:54: Und das ist auch das was nach Verletzungen und auch nach Operationen meist am schnellsten verloren geht.
00:06:04: Und Gewichtsreduktion ist wahrscheinlich auch ein Thema.
00:06:07: Ja, ohne Frage.
00:06:08: Jedes Kilo weniger am Körper welches zu viel ist wäre natürlich dann schon wünschenswert wenn man das so hinkriegt.
00:06:17: ja aber auch da also es ein heikles thema ist auch für viele sehr schwierig.
00:06:22: das muss man auch mal so konstatieren.
00:06:26: Gewichtsreduzierung Aber Fitness vor Gewicht.
00:06:34: Also Fitness first würde ich auch mit den Patienten immer so gehen.
00:06:39: Ja, und es bringt die Patientin Bewegung.
00:06:41: Selber ist das was die Patienten als Argument aufhören.
00:06:44: Ich kann mich ja nicht bewegen also kann ich auch nicht abnehmen und wahrscheinlich ist dann doch sinnvoll über diesen Hebelbewegungen diesen anderen Hebel langsam anzugehen?
00:06:55: Wir wissen natürlich schon aus der Physologie dass der größte Erhebel ist die Ernährung beim reduzieren des Körpergewichtes.
00:07:01: Bewegung ist ein wichtiger Faktor dabei, aber rein physikalisch betrachtet.
00:07:05: Wenn man es einfach nur mal die... Die aufgebrauchte Energie nimmt das ist frustrierend wie wenig das ist um das Körpergewicht zu reduzieren.
00:07:14: also da ist wirklich der Hebel die Ernährung.
00:07:17: Wie sieht das Ganze denn aus wenn wir nicht nur die Alltags-Situation haben Treppen steigen oder Kopfsteinpflaster?
00:07:29: Ist du da eine Vorstellung was für da an Kräften ausüben?
00:07:35: Also Treppe gehen ist ja sehr langsam.
00:07:36: Insofern kann man wahrscheinlich davon ausgehen, dass die so die Kräfte in dem Gelenk etwa wirken wie es beim langsamen Gehen ist.
00:07:45: das wird so das wahrscheinlich das zweifache des Körpergewichtes sein.
00:07:49: Man kann es natürlich sogar noch etwas mehr reduzieren wenn man die Treppen sehr sehr langsam geht was man bei einem gehen ja eigentlich gar nicht hat.
00:07:57: Man könnte den Fuß sehr sanft auf die Treppe aufsetzen und dann mit einer sanften Verlagerung des Körpergewichtes arbeiten, das wäre natürlich auch ein sehr langsames Treppe gehen.
00:08:08: Wäre jetzt eher eine Übungs-Situation um mit dem Patienten mal zu üben einen Gewicht zu übernehmen, es langsam zu machen und schauen ob er das wenn er denn da Probleme oder Schmerzen bei hat dass man das schmerzt frei oder deutlich Schmerzgeminatin bekommt.
00:08:26: Aber vielleicht noch mal zu dem Korbsteinpflaster ist natürlich ein ganz anderes Thema, da haben wir Scherkräfte.
00:08:31: Da gibt das Gelenk Inversion eher so nach außen oder nach innen... Oder ich habe eine Kombinationsbewegung mit Rotation und dass es natürlich eine extrem hohe Belastung weil da nochmal Belastungsspitzen auf einen sehr kleine Fläche des Gelenks kommen können.
00:08:47: Und wenn es dann auch die Flächte trifft, die vielleicht verletzt ist, dann kann man auch ermessen dass die Patienten gerade bei solchen Sachen am unsichersten sind und auch am meisten furchtvor haben.
00:09:02: Wenn sie solche Untergründe erspüren oder schon ersehen und sagen da kommt das jetzt, dass Sie dann das Tempo rausnehmen sehr vorsichtig sind und gucken dass sie gut über diese Fläche kommen.
00:09:16: und die Muskelatur mehr einsetzen müssen, weil sie einfach Angst haben um so geschädigter das Gelenk ist.
00:09:20: Umso schmerzhafter eventuell... Anspannung, die sich bis in die Haarspitze.
00:09:25: Exakt!
00:09:27: Eigentlich genau das Gegenteil.
00:09:29: Das verkehrte was man macht dass man so versteift und dann auch natürlich auch Angst besetzt dann geht Was ein hoher Stofffaktor der Koordination ist und eigentlich eher schlechter als besser.
00:09:40: also im Prinzip es ist so ein erlerntes Programm.
00:09:44: das haben wir alle wenn wir fürcht haben treten wir fürchterlich auf die Bremse machen uns irgendwie steif.
00:09:50: Aber wir wissen, dass wir beim Ski fahren.
00:09:52: So Skifahrer die dann runter schauen und sehen oh Gott hier geht es aber steil ab.
00:09:57: wenn ich hier nicht bremsen kann Dann habe ich keine Chance mehr mich irgendwie abzubremsen Und anstelle das umzusetzen was sie gelernt haben versteifen Sie mehr und mehr und die Technik wird immer schlechter.
00:10:08: so ist das Schluss.
00:10:10: endlich bei allen anderen Sachen auch.
00:10:12: so kann man das auch betrachten.
00:10:14: Wenn ein Patient sieht
00:10:16: wuch
00:10:17: Das ist ein Untergrund der mir gar nicht liegt.
00:10:20: Ist das du hier angesprochen?
00:10:23: Das Joggen?
00:10:24: oder?
00:10:24: ich weiß gar nicht, wer es von euch war.
00:10:25: Und von dir habe ich ja den Spruch, den ihr jetzt eben so ein bisschen abgewandelt gesagt hast beim Jogging ist jeder Schritt einen Sprung und eine Landung.
00:10:33: Ja!
00:10:33: Und das muss man verarbeiten können.
00:10:34: und der Übergang ist halt eben wie du sagst nicht fließend und sodass es vielleicht keine gute Idee ist gleich mit dem joggen anzufangen sondern aber auch andere Sportarten vielleicht vorweg zu machen oder Übungen zu machen.
00:10:46: Wie werden sinnvoller?
00:10:49: Übergang der Steigerung und Belastungen zu verarbeiten.
00:10:53: Nicht unbedingt zum Joggen zu kommen, aber um Belastung
00:10:58: Wie ich schon sagte, das exzentrische Training spielt eine gewaltig große Rolle.
00:11:02: Das kann man sehr gut in allen Übungen, kann man es sehr gut einbauen ob man jetzt auf dem Rücken legenden Bridging macht oder man macht im Stand eine kleine Kniebeuge so dass sich dann das Bremsen forciere beispielsweise Ich stehe auf in einem zügigen Tempo und setze mich aber im dreifach langsamen Tempo hin.
00:11:22: damit habe ich den Zeitfaktor für die Exzentrik um das Dreifache verlängert damit auch sehr, sehr effektiv die Exzentrik.
00:11:30: Das ist das eine.
00:11:32: Das zweite ist angepasstes Genen.
00:11:34: Also vom...das Gen eröffnet da erst einmal durchaus ein hohes Tempo.
00:11:39: Auch da vertun sich Patienten enorm!
00:11:41: Die meinen sie müssten jetzt joggen unbedingt.
00:11:46: und wenn man dann nochmal nachfragt was denn der...die Zielsetzung für Sie ist dass es unbedingt joggen sein muss.
00:11:52: ja das Gehen ist ja viel zu langsam.
00:11:56: Ich möchte schneller sein, ich möchte ein gutes Herz-Kreislauf-Training machen.
00:12:01: und wenn man einfach nur mal diese beiden Faktoren man nimmt also ein gutes Herzkreislauftraining und schnelles Tempo oder ein höheres Tempo zu gehen dann ist da ein großes Missverständnis vieler Patienten wie schnell ich eigentlich gegen kann.
00:12:16: und das G-Tempo ist enorm hoch Welches sich über die Schrittlänge und über die Schrittfrequenz erhöht.
00:12:24: Und ein mittelgroßer Mann ist durchaus in der Lage noch bei acht kmh gut zu gehen, das war natürlich schon sehr schnell mit großem Schritt aber es geht doch.
00:12:34: Die allermeisten Menschen jocken gar nicht acht Kilometer pro Stunde von der Simhaftigkeit ausgeht.
00:12:41: Das heißt also möglichst wenig Impact im Gelenk und ein möglichst hohen Effekt für das Training, da nutze ich doch erst mal das Allersicherste.
00:12:49: und dass das gehen!
00:12:50: Und wenn das ausgeschöpft ist und nichts dagegen spricht dann können wir joggen.
00:12:56: Ja dieses langsame Tempo ist ja mehr auch so einen Hüpferlauf Wenn du da tatsächlich stockst und weniger dieser Strike den wir haben wurde, tatsächlich dann wahrscheinlich wieder Belastung reduziert.
00:13:09: nochmal zu den Gehen und dem Aufbau der Belastung.
00:13:13: Wenn unsere Patienten das jetzt machen wollen, alleine schaffen sie es nicht?
00:13:20: Wahrscheinlich nicht.
00:13:20: Es ist abhängig von Bewegungserfahrungen, abhängige vom Alter, abhänge ich auch ein bisschen... Die Struktur des Patienten ist ihr Lage orientiert, das heißt ein bisschen ängstlicher oder sehr handlungsorientiert und ein bisschen mutiger.
00:13:37: Davon ist es abhängig.
00:13:38: Das alles in Betracht zu ziehen kann man ein wunderbares Programm gestalten dass man mit ihm kleine Übungen macht die er zu Hause durchführen kann das Tempo mal bestimmen, wenn er geht.
00:13:53: Natürlich auch die Situation bei der Bewegung.
00:13:57: hat er Schmerzen dabei.
00:13:59: Bei welchem Tempo fühlt er sich wohl und sicher?
00:14:01: Und so kann man wunderbare Trainingsprogramme gestalten, die genau das Ziel erfüllen, was die meisten Patienten sich
00:14:10: wünschen.
00:14:11: Das heißt es bleibt hoch individuell.
00:14:14: letztendlich muss man immer auf die jeweilige Situation eingehen und es gibt nicht das eine Programm für alle.
00:14:19: Also der Rahmen ist sicherlich ähnlich oder gleich, aber diesen Rahmen zu füllen ist hoch individuell.
00:14:25: Wie sieht's denn aus mit sportlichen Aktivitäten?
00:14:28: Wenn wir zum Beispiel Aktivität haben wie Tennis, Squash, Schwimmen wird mich mal interessieren.
00:14:38: Haben wir da eine Druckbelastung wo du sagst oder beim Basketball, wo du sagst Mensch.
00:14:43: Oder Handball, da die Sportart besser nicht dafür austauschen für die und die Sportarten?
00:14:51: angenommen wir haben Patienten Sprunggelenksprobleme Und eigentlich so dass man sagen kann ja ab und an zwackt ist noch keine schwere degenerative Veränderungen Sondern hatte mal eine Blutung
00:15:06: und
00:15:07: ich sage jetzt einfach mal drei viermal im Jahr merkt er sein Sprung gelenk.
00:15:12: Was rätst
00:15:12: du ihm?
00:15:13: Also bei guter Prophylaxis und wenn das Gelenk, in dem Falle du sprichst als Sprunggelenk an, in wirklich noch gutem Zustand ist.
00:15:22: Dann hat man erst mal eine Grundvoraussetzung wo man es wagen könnte.
00:15:28: Das ist erstmal auch die Sicherheit für den Behandlertherapeutenart.
00:15:34: Dann wäre das nächste die körperlichen Voraussetzungen des Patienten abzutesten.
00:15:39: Also das ist ja erstmal eine sehr organzentrierte Betrachtungsweise.
00:15:43: Das sagt man hier nicht darüber aus, wie ist Bewegungserfahrung?
00:15:46: Wie ist der muskuläre Status?
00:15:48: Wie is sein Herz-Kreislaufsystem und was will er dann machen wenn er zum Beispiel jetzt einen Sportart machen möchte die mit hohem Impact hohen Druck versehen ist im Gelenk vielleicht auch noch mit Gegner Einwirkungen wie es Sportspiele sind Dann ist das schon das Maximum.
00:16:03: Das heißt Stop Go Rotationsbewegungen Sprungbewegungen plus noch Fremdeinwirkungen durch Gegner.
00:16:12: Also das ist das Maximum.
00:16:14: auf der anderen Seite, der Skala haben wir Sport dann wie zum Beispiel schwimmen.
00:16:20: Dort haben wir so gut wie gar keinen Impact Das Wasser nimmt es weg Wir haben keine gegner Einwirkung.
00:16:29: Insofern ist das natürlich ein sehr gesunder sport.
00:16:33: oder rudern wäre genau so ein gutes Beispiel.
00:16:37: So, da haben wir natürlich jetzt zwei Extreme und dann in der Mitte siedeln sich dann Sportarten an wo es keine Fremde-Einwirkungen gibt.
00:16:46: das sind die Rückstarktsportarten Tennis, Tischtennis, Squash oder jetzt auch Perl dass er im Kommen ist.
00:16:54: Das heißt so in dieser Skala muss man das letztendlich auch sehen Die höchste Gefahr geht von den hohen Impact-Sportarten mit fremdentwirkung aus und die anderen da reduziert sich das natürlich deutlich
00:17:08: dann.
00:17:08: Und die schnellen richtungswechsel?
00:17:10: Die schnellen Richtungswechsel, das ist schon enorm belastend!
00:17:14: Das muss man einfach so sehen.
00:17:17: Wie du gerade ansprachst... Patient, der dessen Gelenk vielleicht wirklich im ganz guten Zustand ist ein bisschen Probleme hat.
00:17:25: Da muss man ja und der Wunsch groß ist und dann klar wird der Weg ein bisschen schmaler heißt aber nicht dass man es nicht machen kann.
00:17:33: Dann würde man sagen okay der Wunsch ist da.
00:17:36: jetzt müssen wir schauen ob deine körperlichen Voraussetzungen aktuell dem Stand halten können was sich erwartet bei dem Sport.
00:17:45: Und da gibt es gute Testbatterien, um das zu testen.
00:17:48: Heißt nicht dass wenn er die Tests nicht schafft dann der Sport gestorben ist aber dann kann man ihm dahingehend beraten dass er die Voraussetzung trainieren muss und dann habe ich noch ein paar Schritte dazwischen.
00:17:58: Aber mit seiner Motivation das zu machen denke ich würde es auch gelingen.
00:18:03: Umso wichtiger ist es doch dann zu schauen Wenn wir Kinder haben die einen bestimmte Sportart tatsächlich sich wünschen diese dann auch dementsprechend vorzubereiten Mit einem gewissen Training und dann zu schauen, ob die Motivation immer noch so groß ist diese Sportart auszuüben.
00:18:21: Ich glaube damit könnten wir unsere Kinder tatsächlich packen sie zum motivieren zu trainieren um dann die jeweilige Sportart machen zu können.
00:18:32: Ich glaube, das ist wirklich ein Punkt den wir mit einbeziehen müssen wenn wir Kinder in den Sport reinbringen
00:18:39: wollen.
00:18:39: Ja Ralf vielen Dank!
00:18:41: Wir haben gelernt dass es sehr individuell ist die Belastung aufzubauen.
00:18:45: sie hängt zum einen von der Struktur aber auch von den individuellen Fähigkeiten ab und sicherlich braucht man hier eine oder andere Betreuung gerade am Anfang um dann sein eigenes Programm seinen eigenen Weg zu gehen um ihm das Ziel zu erreichen dass man sich vorgenommen
00:19:00: hat.
00:19:00: Genau.
00:19:02: Reif, wie danken dir?
00:19:04: Vielen Dank für die Einladung.
00:19:06: Susanne, ich danke dir!
00:19:07: Ich danke dir wieder!